{Rezension} Der Prinz der Elfen

Guten Morgen ihr Lieben, oder eher Guten Mittag 😀
Heute hab ich die Rezension zu Der Prinz der Elfen von Holly Black für euch. Das Buch habe ich zusammen mit Lilja von „Lilja und die Welt der Bücher“ gelesen.

Der Prinz der Elfen von Holly Black

 

TITEL: Der Prinz der Elfen
AUTOR: Holly Black
VERLAG: cbt
SEITENANZAHL: 416
PREIS: 16,99€
ISBN: 978-3-570-16409-9
ERSCHEINUNGSDATUM: 03.04.2017
Inhalt
Die Geschwister Hazel und Ben leben mit ihren Eltern in dem kleinen Örtchen Fairfold, das an der grenze zum Elfenreich liegt. Im Wald von Fairfold steht seit je her ein gläserner Sarg, in dem ein wunderschöner, gehörnter Junge seit Jahrhunderten liegt. Die Geschwister wachsen mit ihm auf und träumen gemeinsam davon, dass ihr Junge im Sarg, ihr Elfenprinz eines Tages aufwacht.
Hazel und Ben wachsen in dem magischen, wie auch gefährlichen Ort zu starken Teenagern heran, die noch immer so fasziniert von der Elfenwelt ist.
Eines Tages geschieht es, worauf die Geschwister sehnsüchtig und doch ängstlich gewartet haben. Der Prinz erwacht und mit ihm ein gefährliches Monster, das sogleich Fairfold in Angst und Schrecken versetzt.
Hazel und Ben machen sich auf die Suche nach dem Prinzen und versuchen herauszufinden, was das ganze zu bedeuten, und was das ganze mit den Geschwistern zu tun hat.

 

Cover
Das Cover des Buchs hat mich sofort angesprochen. Es ist einfach
fantastisch gestaltet und passt perfekt zum Inhalt des Buchs. Es sieht ebenso magisch wie ein wenig düster aus.

 

 Schreibstil

 Die Autorin hat einen wirklich faszinierenden und lebendigen Schreibstil, der mich von der ersten Seite an ans Buch gefesselt hat.

 

 AutorHolly Black wurde in einem baufälligen viktorianischen Haus geboren. Ihre Mutter gab ihr die vielen Bücher über Geister und Feen, die bis heute Hollys Sicht auf die Welt prägen. Nach einer glücklichen Kindheit, in der sie mit ihrer Schwester imaginäre Zaubertränke braute, kam sie in die Teenagerphase – inklusive Dungeons & Dragons, Punkrock, Jungs und der ungesunden Angewohnheit, bis spät in die Nacht zu lesen. In dieser Zeit schrieb Holly viele Gedichte, Bühnenstücke und ein miserables Buch namens „Knights of the Silver Sun“. Außerdem lernte sie den Maler Theo Black kennen und ging zusammen mit ihm auf ein College in Philadelphia.
Nach ihrem Abschluss arbeitete Holly in New York, unter anderem für das unabhängige Spielemagazin d8, wo sie auch Tony DiTerlizzi traf.
Seit Sommer 2003 schreiben und gestalten Holly und Tony die Spiderwick-Chroniken und bekommen seither begeisterte Kritiken. Die Spiderwick-Chroniken sind bislang in 27 Sprachen übersetzt worden.
Holly Black lebt zusammen mit ihrem Mann Theo in New Jersey. Sie sammelt leidenschaftlich gerne alte Bücher über Volkskunde, gruselige Puppen und verrückte Hüte.
(Quelle: randomhouse.de)

Meine Meinung
Irgendwie habe ich etwas gebraucht, bis ich mich endlich an das Buch heran getraut habe. Wie bereits erwähnt, habe ich das Buch nicht allein gelesen, was mir noch einmal ein wenig mehr Motivation zum lesen gegeben hat. Gemeinsam haben wir dann das Buch angefangen. Nach den ersten drei Kapitel, muss ich gestehen, war ich mir unsicher, was ich von dem Buch halten sollte. Irgendwie hat mir das nicht ganz zugesagt, dass es in dieser Welt so selbstverständlich war, dass Elfen existierten. Das hat sich dann aber beim weiterlesen geändert. Im nach hinein muss ich sogar sagen, dass es wohl ohne diese Selbstverständlichkeit nur halb so cool wäre. 
Nach und nach hat mich das Buch immer mehr gefesselt und einfach nicht mehr losgelassen. Und ebenso wie Hazel und Ben, habe auch ich mich in den geheimnisvollen Prinzen verliebt. Da 
gegen konnte ich einfach nichts machen 😀
Doch auch die anderen Charaktere haben mich begeistert. Hazel war eine sehr interessante Protagonistin, die mich angesprochen hat. Bei ihrem Bruder war es nicht anders. Er hat mir wirklich gut gefallen.
Holly Black hat es geschafft, mich mit ihrem Buch richtig mitzureisen und zu fesseln und sie hat es geschafft, dass ich durch und durch mit den Protagonisten mitgefiebert habe.

Fazit: Das Buch kann ich wirklich nur jedem Fantasy-Fan empfehlen, der sich gerne mitreisen und in eine andere Welt entführen lässt und der auch offen wir was neues ist.

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5 von 5
Maya

Allgemein Rezension

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