{Rezension} Mitra

Hey ihr Lieben ❤
Ich hab heute in meiner Mittagspause Mitra beendet und hab heut tatsächlich die Zeit gefunden auch die Rezension gleich zu schreiben 😀
Viel Spaß beim Lesen 😀

info

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TITEL: Mitra Magisches Erbe
AUTOR: Björn Beermann
VERLAG: tredition
SEITENANZAHL: 459
PREIS: 15,95 €
ISBN: 978-3-7469-0073-5
ERSCHEINUNGSDATUM: 16.01.2018
Inhalt
IMG_3875Mitra wollte nach Hamburg zu ihrer Großmutter Mildred und ihrer Tante Minerva ziehen, um dort ein neues Leben und ihre Ausbildung anzufangen, doch ihre Traum von einem „normalen“ Leben löste sich schnell in Luft auf. Schon auf dem Weg nach Hamburg sieht sie merkwürdige Dinge, ein Plakat, dass sie anzwinkert und eine Nixe im Fluss, die ihr winkt. Ist sie verrückt?
Nein. Sie ist, ebenso wie ihre Mutter es einst
war und wie ihre Großmutter und Tante es sind, eine magisch begabte Person, kurz: eine Hexe. Doch das passt Mitra gar nicht in den Plan, sie will einfach normal sein und kein Freak. Schnell merkt sie jedoch, dass sie lernen muss mit ihrer Gabe umzugehen, sonst verletzt sie vielleicht noch jemand.
IMG_3873Als sie von ihren Verwandten mit der magischen Welt vertraut gemacht wird, merkt sie schnell, dass es gerade ganz und gar nicht harmonisch zugeht. Die vier Elemente stehen kurz vor einem Krieg und die Barriere, die einen Teil der Magie aus der Welt fernhält droht zu fallen. Mitra ist die einzige, die nun noch für Frieden sorgen kann. Doch wie soll sie das anstellen? Zum Glück steht ihr ihre Kollegin und Freundin Aggy und ihre Verwandten zur Seite und begleiten sie durch das Chaos.

 

cover
IMG_3865
Das Cover ist schön gemacht und gefällt mir ganz gut. Die Farben sind leider etwas blass und passen meiner Meinung nach nicht so gut zum Inhalt des Buchs. Besonders schön finde ich das weiße Muster, das das Cover ziert. Es so schön filigran gezeichnet und spiegelt einige Elemente des Buchs wieder.
SChreibstil
Ich weiß nicht so recht, was ich vom Schreibstil des Autors halten soll.
Er war jetzt nicht direkt schlecht, aber so richtig toll leider auch nicht.
Es war irgendwas dazwischen.
Das Buch war leicht zu lesen und teilweise auch sehr lebendig, aber leider dann auch mal ziemlich abgehakt geschrieben.
Autor
Björn Beermann lebt in Hamburg in seiner kunterbunten und etwas chaotischen Welt und versucht mit wachsendem Erfolg dieses Chaos mit Hilfe der Kreativität zu bändigen.
Am Liebsten schreibt er in Cafes bei mehreren Kaffees während er die Menschen beobachtet oder nach einem Spaziergang im Stadtpark an seinem heimischen Laptop. Hier kann er sich dann auch leidenschaftlichen Diskussionen mit seinen Figuren hingeben ohne dabei schräg angeschaut zu werden
(Quelle und mehr hier)

Meine Meinung

Was ich von dem Buch halten soll, weiß ich ehrlich gesagt noch immer nicht. 😀
Ich finde es nicht super schlecht, aber es zählt leider auch definitiv nicht zu meinen Lieblingsbüchern.
Es war nicht ganz so einfach in das Buch rein zu kommen und es hat sich leider auch die ganze Zeit etwas gezogen. IMG_3877
Leider kam ich auch nicht wirklich mit den Charakteren zurecht. Besonders bei der Protagonistin hatte ich Schwierigkeiten. Ihre ganze Art und Weise hat mich irgendwie ganz schön aufgeregt. Zum einen, dass sie so „undankbar“ war und diese Gabe einfach nicht akzeptieren wollte und sich dann „Freak“ genannt hat. Ganz ehrlich, ich fände es einfach mega geil, wenn ich auf einmal Zaubern könnte.
Richtig Scheiße fand ich, dass der Autor das anders sein so blöd dar gestellt hat. Das kann ich einfach nicht verstehen/ausstehen. Ich finde es schrecklich „normal“ zu sein. Es sollten viel mehr Menschen „Freaks“ sein, wie Mitra das sagen würde. Ich war froh, dass es sich im Laufe der Geschichte etwas gebessert hat, aber leider auch nur minimal. Das hat mich einfach mega gestört. Mir hätte eine lockerere Protagonistin mehr zu gesagt.
Zum Glück war die Idee der Geschichte doch relativ gut, dass ich dennoch weitergelesen habe.
Was mich auch noch gestört hatte, waren die Logiklücken die teilweise, zum Glück nicht oft, aufgetaucht sind.
Aber vielleicht waren diese Kleinigkeiten einfach nur für mich nicht logisch… xD

Naja, also alles in einem war es nicht schlecht, aber der Brüller war es nun auch wieder nicht. Es hat mich einfach nicht mitgerissen. Das größte Problem war vermutlich, dass ich mich einfach nicht mit der Protagonistin anfreunden konnte.

2-von-5
2 von 5

maya

 

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